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Am 15. November ging es zum alljährlichen Leistungsvergleich im Bowlen nach Hildesheim. Die Kreisgruppe Peine hatte wieder zu Pins und Pasta eingeladen. Auf fünf vollbelegten Bowlingbahnen lieferten sich die Peiner kombaner einen spannenden Wettkampf um den Sieg des Abends. Nach einer ausgiebigen Stärkung verschiedener Sorten Pasta und Saucen sowie frischen Salaten und Nachtisch, bekam jeder ein paar schicke Bowling-Schuhe. Dann konnte der Wettkampf um den begehrten Siegerpokal auch schon starten.

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Gespielt wurden jeweils 2 Spiele. Mit mehr oder weniger erfolgreichen Techniken, schafften wir es immer wieder, richtig abzuräumen. Jeder hatte das Ziel vor Augen eine Runde zu gewinnen und den begehrten Wanderpokal zu ergattern. Dies klappte zwar dann nicht bei allen, Verletzungen blieben jedoch aus. Wir hatten einen schönen Abend im CCR-Bowling Hildesheim und haben viel gelacht.

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Als es zur Siegerehrung kam, stellte sich heraus, dass sich 4 Personen unter den ersten 3 Platzierungen befanden. Den dritten Platz teilten sich mit jeweils 143 Pins Cay Jürgens sowie Carsten Stuhr. Platz 2 mit 152 Pins ging an Robert Stauder.
Den Sieg und somit den begehrten Wanderpokal, holte sich in diesem Jahr mit 165 Pins unser Stellvertretender Kreisgruppenvorsitzender Toni Bieband.

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Wir hoffen, dass sich auch im nächsten Jahr noch mehr Mitglieder der Herausforderung stellen und beim nächsten Komba Bowling mitmachen und sich ggf. sogar den Sieg holen!

 

Bei den JAV-Wahlen am 28.02.2018 haben sich bei Stadt Peine und Landkreis Peine die Kandidaten der komba gewerkschaft wieder einmal erfolgreich durchgesetzt.

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Die drei JAV-Sitze beim Landkreis Peine gingen an unsere Kreisgruppen-Mitglieder Luise Schwarz, Sven Braukmann und Anna Stolarczyk. Zur Vorsitzenden wurde Luise Schwarz gewählt.

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Alle 5 Sitze des JAV-Gremiums bei der Stadt Peine konnten durch Mitglieder der komba Jugend Kreisgruppe Peine besetzt werden. Erfolgreich zur Wahl gestellt haben sich hier Thanc Duc Nguyen, Luna Zoe Mascherek, Laura Hinz, Leon Mauke und Layal Ali-Khan. Zum Vorsitzenden wurde Thanc Duc Nguyen gewählt.

Allen gewählten sagen wir Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß und Erfolg in der JAV-Arbeit.

dbb Tarifunion und komba gewerkschaft haben alle ihre Mitglieder und alle Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes für Mittwoch, den 7. März 2018 zu einem ganztägigen Warnstreik mit Demonstrationszug und Kundgebung in Salzgitter aufgerufen.

Wir treffen uns am Mittwoch, 07.03.2018 um 7.30 Uhr in unserem Streiklokal Restaurant „Tandür“ (ehemals KaNu / Bürger-Jäger-Heim) in der Beethovenstraße in Peine zu einem gemeinsamen Frühstück! Dort liegen die Streiklisten aus, in die sich alle Streikteilnehmenden eintragen müssen. Die Busse in Richtung Salzgitter starten um 8.45 Uhr. Die Rückankunft in Peine ist für 12.30 Uhr vorgesehen. Streikteilnehmende, die privat nach Salzgitter fahren, teilen dies bitte mit.

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Jetzt kommt es auf alle Beschäftigten an!

Ab jetzt gilt wieder: Mitmachen, nicht zuschauen!

Streiken darf auch, wer keiner Gewerkschaft angehört!

komba zahlt ab dem ersten Tag der Mitgliedschaft Streikgeld!

Zu allen Aktionen inkl. Frühstück sind neben den Mitgliedern der komba gewerkschaft natürlich auch streikbereite Kolleginnen und Kollegen, die keiner Gewerkschaft angehören herzlich eingeladen. Informiert auch die noch nicht gewerkschaftlich organisierten Kolleginnen und Kolleginnen in euren Verwaltungen und Einrichtungen.

Im Rahmen der Tarifrunde 2018 hatte die komba gewerkschaft niedersachsen ihre Mitglieder im Bereich Peine für den 01. März 2018 zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

Die Durchführung von Arbeitskampfmaßnahmen war notwendig, da die Arbeitgeber-vertreter von Bund und Kommunen in der ersten Verhandlungsrunde in Potsdam am 26. Februar 2018 kein Angebot vorgelegt. Vor der nächsten Verhandlungsrunde am 12./13. März musste der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden, um den berechtigten Forderungen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes als Dienstleister für die Menschen Nachdruck zu verleihen.

Mehr als 400 Personen dem Aufruf von komba gewerkschaft und der Gewerkschaft ver.di gefolgt und in einen ganztägigen Warnstreik getreten, um nach einem Demonstrationszug durch die Innenstadt von Peine an der Abschlusskundgebung auf dem Historischen Marktplatz teilzunehmen.

Warnstreik 01. März 2018 in Peine

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Während des Demonstrationszuges am Kreishaus auf dem Peiner Burgberg zu einem kurzen Treffen mit Landrat Franz Einhaus, der als Präsident des Kommunalen Arbeit-geberverbandes (KAV) Niedersachsen, die Interessen der kommunalen Arbeitgeber vertritt. Im Rahmen des Zusammentreffens übergab Volker Geyer dem Präsidenten des KAV Niedersachen den Forderungskatalog der Gewerkschaften und wies nochmals auf die Notwendigkeit des Handelns der Arbeitgeberseite hin.

Warnstreik 01. März 2018 in Peine

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Der Fachvorstand Tarifpolitik des dbb, Volker Geyer, wies bei der Kundgebung auf dem historischen Marktplatz auf die besondere Bedeutung der sozialen Komponente im gewerkschaftlichen Forderungspaket hin: „Gerade Beschäftigte von kleineren und mittleren Einkommen müssen angesichts steigender Lebenshaltungskosten profitieren. Dank der sehr guten Lage der öffentlichen Haushalte ist das leistbar. Die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass es einen starken öffentlichen Dienst nicht umsonst gibt.“

Warnstreik 01. März 2018 in Peine

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Der Vorsitzende der komba in Peine, Wolf Becker, unterstrich: „Gerade auf kommunaler Ebene wird die staatliche Daseinsfürsorge für die Menschen im Land sichtbar, hier helfen unsere Kolleginnen und Kollegen tagtäglich in allen Lebenslagen. Dieses Enga-gement hat Wertschätzung verdient.“

Warnstreik 01. März 2018 in Peine

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Der Landesvorsitzende der komba gewerkschaft niedersachsen, Dr. Peter Specke, machte deutlich, dass die Aussage von Vertretern der Arbeitgeberseite, es gebe von den vorhandenen Milliardenüberschüssen nichts in den unteren Entgeltgruppen zu verteilen, kein Zeichen vom Wertschätzung, sondern ausdrücklich Geringschätzung darstellt, die nicht akzeptiert werden kann.

Warnstreik 01. März 2018 in Peine

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Der Vertreter der komba Jugend Peine, Moritz Becker, machte deutlich, dass die Forderungen für die Auszubildenden klar, gerechtfertigt und erforderlich sind, um auch in Zukunft einen guten öffentlichen Dienst für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. „Der öffentliche Dienst, wie wir ihn heute kennen, wird dann ohne ausreichend Personal mit dem heutigen Service und der heutigen Bürgerfreundlichkeit einfach nicht mehr leistbar sein. Wir sind die Zukunft des öffentlichen Dienstes, wir sind die Jugend, um die sich in Zukunft jeder Arbeitgeber streiten wird! Deshalb müssen die Arbeitgeber für eine Steigerung der Attraktivität der Ausbildung im öffentlichen Dienst sorgen!“ so Becker.

Warnstreik 01. März 2018 in Peine

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Beteiligt haben sich Beschäftigte aus den Kindertagesstätten, der Abfallwirtschaft, der Stadtentwässerung und aus vielen Bereichen der kommunalen Verwaltung. Aufgrund der guten Beteiligung mussten einige KiTas den Betrieb an diesem Tag einstellen und Notdienste eingerichtet werden. Bei der Abfallwirtschaft kam es zu Behinderung bei der Müllabholung. In vielen Bereichen der Verwaltungen von Stadt Peine und Land-kreis Peine waren Wartezeiten und Verzögerungen für die Bürgerinnen und Bürger die Folge. Auch bisher noch nicht gewerkschaftlich organisierte Kolleginnen und Kollegen sind der Einladung zum Streikfrühstück in das Streiklokal gefolgt, um sich dort über den bisherigen Verlauf der Tarifrunde 2018 zu informieren

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Ohne Arbeitgeberangebot ist der Verhandlungsauftakt zur Einkommensrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 26. Februar 2018 in Potsdam zu Ende gegangen.

„Dieses Vorgehen hat zwar schon Tradition, enttäuscht uns aber trotzdem immer wieder“, kritisierte dbb Verhandlungsführer Ulrich Silberbach. „Die Arbeitgeber haben damit die erste Chance vertan, zügig in konkrete Verhandlungen einzutreten. Jetzt haben wir nur noch zwei Verhandlungsrunden. Das wird ein hartes Stück Arbeit. Ich denke, wir müssen schon vor der nächsten Verhandlungsrunde Druck aufbauen und die Kolleginnen und Kollegen zu Protestaktionen auf die Straße rufen.“

Der dbb Chef wies zudem das Arbeitgeber-Argument der leeren öffentlichen Kassen erneut entschieden zurück: „Das ist wirklich kaum noch auszuhalten. Bund und Kommunen erwirtschaften Milliardenüberschüsse – allein die Kommunen 2017 über neun Milliarden – und verlangen von ihren Beschäftigten jedes Jahr neue Sonderopfer zur Haushaltssanierung.“

Volker Geyer, dbb Fachvorstand Tarifpolitik, erläuterte in Potsdam, dass auch die Kommunen ein Interesse an nachhaltig steigenden Einkommen der Beschäftigten haben müssten: „Vor allem bei Fach- und IT-Kräften sind viele Gemeinden doch heute schon nicht mehr konkurrenzfähig mit der Privatwirtschaft. Um ihre Finanzen zu sanieren, sollten die Kommunen stärkeren Druck auf die Länder und den Bund ausüben. Von dort sollten mehr Gelder für Entschuldung und Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, nicht durch die Kolleginnen und Kollegen in den städtischen Betrieben und Verwaltungen.“

Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Kommunen und des Bundes hat begonnen. Die Verhandlungen u.a. über die Erhöhung der Tabellenentgelte starten mit der ersten Verhandlungsrunde am 26.02.2018.

Mehr Mitglieder bedeuten für eine Gewerkschaft deutlich mehr Einfluss und eine stärkere Durchsetzungskraft!

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Für den Zeitraum bis zum 30.04.2018 haben wir eine Werbeaktion mit attraktiven Prämien und Preisen für WerberInnen und Neumitglieder gestartet.  Informationen dazu haben alle Mitglieder per Email erhalten.

Alle seit dem 01.01.2018 eingetretenen Mitglieder und die jeweiligen WerberInnen sind bereits mit dabei!

Nähe ist unsere Stärke – Vielfalt unsere Kraft!

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Die Bundestarifkommission der komba gewerkschaft hat heute die Forderungen für die Tarifrunde 2018 für den öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen aufgestellt:

Lineare Entgelterhöhung von 6 Prozent

mindestens jedoch 200 Euro

Laufzeit: 12 Monate

Azubis:

  • 100 Euro Entgelterhöhung
  • Verbindliche Zusagen zur Übernahme
  • Tarifierung einer Ausbildungsvergütung für betrieblich-schulische Ausbildungsgänge
  • Erhöhung des Urlaubs für Auszubildende um einen Tag

20 Prozent Nachtarbeitszuschlag auch im Besonderen Teil Krankenhäuser

Weitere Forderungen:

  • Zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des linearen Abschlusses auf die Bundesbeamten
  • Angleichung der Jahressonderzahlung im Tarifgebiet Ost an das Tarifgebiet West der VKA
  • Erhöhung des Wechselschicht- und Schichturlaubs
  • 20 Prozent Zuschlag für Samstagsarbeit auch im Besonderen Teil Krankenhäuser
  • Einrechnung der Pausen in die Arbeitszeit bei Wechselschichtarbeit auch in den Besonderen Teilen Krankenhäuser und Pflege- und Betreuungseinrichtungen
  • Zusage, auf regionaler Ebene über ein kostenloses landesweites Nahverkehrsticket zu verhandeln
  • Verbesserung der Regelungen zur Kostenübernahme des Ausbildenden beim Besuch auswärtiger Berufsschulen
  • Verhandlungszusage über Erweiterungen der Regelungen für leistungsgeminderte Beschäftigte
  • Fortschreibung der Regelungen zur Altersteilzeit
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Wenn die Arbeitgeber den öffentlichen Dienst nicht vor die Wand fahren wollen, können sie unsere Forderung eigentlich direkt unterschreiben“, erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach am 8. Februar 2018 in Berlin. „Bund und Kommunen sollten in dieser Einkommensrun-de ein Zeichen für eine wirklich nachhaltige Personalpolitik setzen. 6 Pro-zent linear, mindestens aber 200 Euro als soziale Komponente, für Aus-zubildende 100 Euro: Mit einer solchen Einkommensentwicklung kann man die Attraktivität und die Nachwuchsgewinnung für den öffentlichen Dienst sichern. Das ist dringend nötig, denn 60 Prozent der Kolleginnen und Kollegen sind schon heute älter als 45 Jahre. Aktuell fehlen zudem bereits über 200.000 Beschäftigte“, so Silberbach.

Im vergangenen Jahr sind die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden um 4,1 Prozent gestiegen und damit doppelt so stark wie die Wirtschaftsleistung in Deutschland. „Das Grundrezept, um den öffentlichen Dienst attraktiv zu gestalten und Personal zu gewinnen, ist somit offensichtlich.

Die erste Verhandlungsrunde findet am 26. Februar 2018 in Potsdam statt.

Die Tarifrunde 2018 steht vor der Tür. Es gilt, den TVÖD für die Arbeitnehmer/innen und die Arbeitgeber weiter zu entwickeln. Dieses gilt insbesondere für die Einkommenstabellen – die wirtschaftliche Lage ist gut und davon müssen die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst in den Kommunen und im Bund profitieren.

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Der Forderungsbeschluss der Bundestarifkommission (BTK) wird am 8. Februar 2018 in Berlin erfolgen. Bis dahin werden aus allen Bereichen die Abfragen zur Forderungsfindung ausgewertet. Für Niedersachsen zeichnet sich als Empfehlung an die BTK nach der bisherigen Auswertung unserer Abfragebögen eine sehr hohe Forderung nach mehr Geld ab.

Verhandlungsauftakt mit den Arbeitgebern wird dann der 26. Februar 2018 sein. Weitere Verhandlungstermine sind der 12./13. März 2018 sowie 15./16. April mit Option auf den 17. April 2018.

Weitere Infos folgen!

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